Denon CARA

Denon CARA
Die neue Denon CARA ist das besondere "Herz" jedes Heimkinos. Mit viel Emotion bringt sie Filme wie Musik zum Klingen – erstmals im Markt der Blu-ray-Receiver in ernsthaft audiophiler Qualität.
Mit der CARA bietet Denon eine Entwicklung an, die sich an die Spitze des Marktumfeldes setzt, weil sie die Faszination Blu-ray um den Zauber von Audio erweitert – und dies, ohne den „Gerätepark“ daheim noch ständig zu erweitern. Als perfekte Teamworkerin fügt sich die CARA in jede vorhandene Lautsprecher-Konfiguration, oder akzeptiert Neumitspieler unterschiedlichster Herkunft. Auch die Dame des Hauses wird begeistert sein, wenn nur ein einziges neues Kästchen ins Wohnzimmer einzieht, das viele Funktionen vereint und zudem hübsch anzusehen ist. So sehr es auch dem modernen Digital-Lifestyle entspricht, sich immer mehr an Information und Entertainment direkt nach Hause zu holen – in der Vorstellung eines „schönen“ Wohnzimmers ist das notwendige Equipment nicht immer vorgesehen. Wer für die Home Entertainment-Wünsche keinen eigenen Raum zur Verfügung hat, ist daher auf optisch integrierbare Lösungen angewiesen. In der Welt des High-End-Audio, in der schrankgroße Lautsprecher mit Unterarm-dicken Kabeln keine Seltenheit sind, spricht man daher vom „WAF“ – vom „Women Acceptance Factor“ von Geräten – der in dieser Szene allerdings oft nicht hoch ist.
Die Stereoanlage wird zum Heimkino
Die CARA ist von außen betrachtet eine praktische, „Schöner Wohnen“-kompatible, vielseitige Lösung für das „Herz“ des Heimkinos – in ihrem technischen Innenleben jedoch kompromisslos höchsten Klangidealen verpflichtet. Denon hat auf der ganzen Welt eine über viele Jahrzehnte gereifte Audio-Kompetenz. Das spielt sicher eine Rolle, wenn die CARA nun das Zeug dazu hat, Brücken zu bauen – zwischen den bisher recht streng getrennten Welten von Audio und Heimkino. Audio-High-Ender rümpften die Nase über den oft dünnen Klang vieler Blu-ray-Anlagen, besonders bei Paket-Lösungen mit mitgelieferten Lautsprechern, die mit dem „High Definition“-Niveau des Bildes nicht mithalten können. Den Heimkino-Fans wiederum schien an den Audio-Freaks die Preisklasse der zu Kultobjekten stilisiernaisseurenten Geräten suspekt, aber auch die in Zeiten von Surround-Beschallung antiquiert wirkende Fixierung auf die Zweikanal-Stereotechnik. Nun, die CARA ist geeignet, mit den Vorurteilen auf beiden Seiten aufzuräumen. Und sie lädt dazu ein, die Mehrkanal- und die Stereowelten auch in den Wohnzimmern auszusöhnen – mit der Konsequenz einer „WAF“-erhöhenden Konzentrierung des Geräteparks auf das wesentliche. Ein entscheidender Vorteil: Die CARA rüstet die Stereoanlage zum Heimkino auf. Mit ihrer Dolby Virtual Speaker Technologie entlockt sie auch zwei Lautsprechern ein kinotaugliches Surround-Feeling. Da es nicht nur auf die inneren Werte ankommt, fügt sich die CARA ihrem Design nach unaufdringlich in jedes Wohnambiente, vermeidet durch raffiniert versteckte Anschlüsse den gefürchteten Kabelsalat und verfügt über eine Anfass-Qualität, wie sie in der sonst recht bodenständigen Regalwaren-Welt der A/V-Receiver bislang noch unbekannt war. Einen weiteren Punkt macht die CARA, den als frauenfreundlich zu loben allerdings frauenfeindlich wäre: Man muss kein Diplomingenieur sein, um das Ding zum Laufen zu bringen. Das Navigieren zu den gewünschten Funktionen und Einstellungen am Bildschirm-Menü der graphischen Benutzeroberflächen macht Spaß, die Piktogramme sind eindeutig und sympathisch. Ein wenig stellt sich das Feeling ein, das die Produkte der Marke mit dem Apfel auszeichnet ...
Blu-Ray hat die Nase vorn
Mit der CARA mit ihrem außergewöhnlichen Audio-Aufwand bieten die Denon-Entwickler die bisher konsequenteste Umsetzung der Erkenntnis, dass in der Blu-ray-Oberklasse die Tonqualität zum wichtigsten Qualitätsmerkmal geworden ist. Zum einen, weil sich vor allem im Klang Qualitätspotentiale heben lassen, da sich die Geräte in der Bildqualität nur mehr minimal unterscheiden. Zum anderen, weil der Klang beim Heimkino nicht nur die Musik macht, sondern einen essentiellen Anteil hat an der Intensität des Kino-Erlebens. Auch in der Geschichte des Kinos war die klangliche Aufrüstung mit den ersten großen Dolby-Systemen in den 80er Jahren der Grund, dass es sich gegenüber dem Fernsehen halten konnte. In der heutigen Heimkino-Technologie trägt eine High-End-Qualität in Bild und Ton zu Differenzierung gegenüber den Selbstbedienungsangeboten des Internet bei. Die hochwertige Wiedergabe macht erst deutlich, dass die heute verfügbare Internetbandbreite sowie der daheim vorhandene Speicherplatz noch nicht annähernd ausreichen, um die gigantischen Datenmengen eines hochauflösenden Films aus dem Netz herunterzuladen. Hier hat Blu-ray mit seiner Riesen-Speicherkapazität technologisch die Nase weit vorn. Die CARA hält sich dennoch mit entsprechenden Anschlüssen und Docks gegenüber den Angeboten aus dem Internet offen. Die Nähe zur Musik lässt sich nicht nur am rasch wachsenden Angebot an Blu-ray-Konzert-Videos erkennen – Labels wie Eagle Rock, In-akustik oder Opus-Arte veröffentlichen hochauflösende Konzertmitschnitte von Rolling Stones („Shine a Light“) bis Wiener Philharmoniker („Neujahrkonzert 2010“). Auch die ersten „Audio only“-Blu-ray-Discs stehen in den Läden, um dereinst die SACD, die Super-CD, zu beerben. Doch bis es so weit ist, schauen wir uns noch ein paar Filme an – Play!
Denon CARA - ab März bei Schlegelmilch




